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Bewerbung versenden: So bekommen Sie jeden Job!

Bewerbungen lassen sich heutzutage auf den unterschiedlichsten Wegen versenden. Personaler haben jedoch verschiedene Vorstellungen davon, wie eine Bewerbung verschickt werden sollte und welche Richtlinien für jeden Weg gelten. In diesem Artikel erfahren Sie, welches Medium zum Bewerben das Beste ist, wie Sie sich auf den verschiedenen Wegen bewerben sollten und was es dabei unbedingt zu beachten gilt.

 

Diese Wege zum Job gibt es!

Sie suchen eine Anstellung und haben Ihre Bewerbung fertig geschrieben? Lebenslauf und Bewerbungsanschreiben sind so gut, dass Sie jeden Personaler begeistern müssten? Dann gilt es nur noch dafür zu sorgen, dass Ihr Dokument auch an richtiger Stelle ankommt und gelesen wird.

Für diesen Zweck gibt es diese drei Wege, die am häufigsten genutzt werden:

  • Post
  • E-Mail
  • Online-Formular

Zusätzlich präsentieren wir am Ende noch einen vierten Weg: Die Geheimwaffe, um jeden Job zu bekommen. Doch zuerst wollen wir Ihnen alle Informationen mit auf den Weg geben, um sich auf klassische Weise bewerben zu können.

 

Wie in guten, alten, aufwendigen Zeiten – Per Post bewerben

Bewerbungen mit der Post verschicken

Beim Versenden der Bewerbung mit der Post gibt es einiges zu beachten – hier erfahren Sie, was.

Wenn Sie Ihre Bewerbung mit der Post verschicken möchten, müssen Sie erstmal in die eigene Tasche greifen. Denn es fallen einige Kosten an:

  • Bewerbungsmappe
  • Unterlagen auf hochwertigem Papier
  • Druck
  • Umschlag zum Versand
  • Porto

Unterm Strich können so schnell bis 15 bis 20 Euro zusammenkommen. Damit sich diese Investition lohnt, sollten Sie jeweils einige Punkte beachten.

Die Bewerbungsmappe ist das erste, was ein Personaler von Ihrer Bewerbung sieht. Sie sollte deshalb einen hochwertigen Eindruck machen. Von Schnellheftern oder Klarsichtfolien sollten Sie die Hände lassen, weil Sie mit diesen sofort aussortiert werden. Genauso sind übermäßig komplizierte Bewerbungsmappen zu vermeiden. Eine durchschnittliche Mappe mit einfacher Klemme reicht vollkommen aus, schließlich rauben zum Beispiel dreiteilige Bewerbungsmappen-Konstruktionen dem Personaler lediglich Nerven und Platz auf seinem Schreibtisch.

Bei der Gestaltung sind gedeckte Töne – am besten ans Unternehmensdesign angepasst – empfehlenswert. Alternativ können Sie mit kräftigen Farben aus der Masse hervorstechen. In kreativen Branchen lässt sich die Bewerbungsmappe individuell gestalten, um bereits auf diese Weise zu überzeugen. Jedoch sollten Sie es nicht übertreiben.

 

Postalische Bewerbung: Druck, Papier, Versand und weitere Tipps

Noch bedeutsamer als das Äußere ist jedoch der Inhalt der Bewerbungsmappe. Hier können Sie mit hochwertigem Papier einen positiven Eindruck hinterlassen. Beispielsweise ist satiniertes 100g-Papier fester und lässt sich besser anfassen als herkömmliches Druckerpapier. Zudem sieht der Druck auf solchem Untergrund hochwertiger aus.

Wenn Sie dieses Papier verwenden möchten und keinen guten Drucker parat haben, ist es empfehlenswert, den Gang zum Copyshop auf sich zu nehmen. Damit haben Sie zwar wieder zusätzliche Kosten, doch sieht man Ihrer Bewerbung die eingebrachte Mühe an. Vor dem Drucken – ob im Copyshop oder zuhause – sollten Sie die Dateien Ihrer Unterlagen als PDF abspeichern. Dieser Schritt garantiert, dass kein Text, Bild oder sonstige Formatierung verrutscht.

Auch beim Versand gilt es aufzupassen: Empfehlenswert ist ein weißer DIN C4-Umschlag, bei dem der Rücken mit Pappe verstärkt ist. Das sorgt dafür, dass Ihre Bewerbungsunterlagen unbeschadet beim Personaler ankommen. Das Ganze müssen Sie als Großbrief verschicken, wodurch noch einmal 1,45€ Portogebühren dazukommen.

Ganz schön viel Aufwand und nicht wenig Geld – und das für jede einzelne Bewerbung. Doch zum Glück gibt es Abhilfe:

Wenn Sie arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet sind, übernimmt die Agentur für Arbeit die Bewerbungskosten komplett. Um den gesamten Betrag erstattet zu bekommen, müssen dementsprechende Belege, zum Beispiel Quittungen für den Kauf von Papier und Bewerbungsmappe, vorliegen. Ansonsten können Sie sich eine Pauschale von 5€ pro Bewerbung wieder holen.

Sind Sie weder arbeitssuchend noch arbeitslos, so können Sie sich die Kosten zumindest in der Steuerklärung anrechnen lassen.

 

Viel Aufwand, etliche Formalitäten: Fazit zum Versenden der Bewerbung per Post

Immer noch erwarten viele Personaler eine mit der Post versendete Bewerbung. Gerade in alteingesessenen Unternehmen ist sie noch erwünschte Praxis. Der Trend ist jedoch ein anderer: Die digitalen Alternativen verdrängen zunehmend die postalische Bewerbung. Zu unpraktisch, zeitintensiv, teuer und intransparent – deshalb sollten Sie sich nur per Post bewerben, wenn dies ausdrücklich gefordert wird. Ist kein Bewerbungsweg angegeben oder haben Sie die Wahl, sind die nachfolgenden Möglichkeiten deutlich einfacher.

 

Digital – genial? Was bei der E-Mail-Bewerbung zu beachten ist

Bewerbung als E-Mail versenden

Mit der Bewerbung per E-Mail haben Sie einige Vorteile, denn Sie sparen unter anderem Zeit und Geld. Doch auch dieser Weg der Bewerbung ist nicht frei von Stolpersteinen!

Einer der größten Vorteile vorweg: Sie sparen dem Postweg gegenüber bares Geld.

  • Keine Bewerbungsmappe
  • Kein Papier
  • Keine Druckkosten
  • Keine Versandkosten

Sie haben es damit schon deutlich leichter, wenn Ihre Bewerbung an eine E-Mail-Adresse gesendet werden soll. Dennoch gibt es einige Fettnäpfchen, durch die Sie direkt aussortiert werden könnten.

Eines davon ist, dass noch lange nicht die stilistischen Regeln einer schriftlichen Bewerbung über Bord geworfen werden dürfen, bloß weil die Bewerbung online erfolgt. Es gilt immer noch: Keine Abkürzungen, keine Emojis oder sonstige Spielereien. Achten Sie zudem auf eine einwandfreie Rechtschreibung.

Nutzen Sie für das Senden von Bewerbungen ausschließlich seriöse E-Mail-Adressen. Wenn noch nicht vorhanden, sollten Sie sich unbedingt eine Adresse nach dem Schema vorname.nachname@xyz.xy” anlegen. Mit Adressen wie “maxi.mustermausi123@xyz.xy” müssen Sie gar nicht erst auf “Senden” zu klicken, da Sie sofort aussortiert werden.

 

Doch wie ist eine E-Mail-Bewerbung überhaupt aufgebaut?

Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Anschreiben als E-Mail-Text; Rest im Anhang oder
  • Kurzer Begrüßungstext in E-Mail; Anschreiben und Rest im Anhang
Der Begrüßungstext kann wie folgt aussehen:

Sehr geehrte/r Frau/Herr xyz,

mit dieser E-Mail möchte ich mich auf Ihre Ausschreibung einer Stelle als xyz bewerben. Im Anhang finden Sie die Bewerbungsunterlagen als PDF.

Mit freundlichen Grüßen, 

xyz

Der Betreff sollte einfach gehalten sein: Es reicht bereits die knappe Formulierung nach dem Muster “Bewerbung als xyz”, also die Überschrift einer schriftlichen Bewerbung.

Die Dokumente im Anhang sollten ausschließlich im PDF-Format sein. Andernfalls können Übertragungs- und Formatfehler auftreten. PDF-Dokumente jedoch werden auf allen Geräten gleich angezeigt. Um Zeugnisse, Zertifikate oder sonstige Dokumente im Anhang versenden zu können, müssen diese eingescannt werden. Nutzen Sie hierfür nur hochwertige Scanner, zur Not im Copyshop (auch diese Kosten können Sie sich anrechnen lassen). Bündeln Sie all diese PDF-Dateien in einer einzelnen Datei, um dem Personaler die Handhabung zu vereinfachen.

Ein Problem ist, dass Ihre Bewerbung per Mail unter Umständen in der E-Mail-Flut im Postfach des Personalers untergehen kann. Wenn Sie lange nichts von ihm hören, können Sie deshalb ruhig nochmal höflich nachfragen.

 

Unterm Strich: Fazit zur E-Mail-Bewerbung

Die Bewerbung per E-Mail erleichtert sowohl Ihnen als auch dem Personaler das Leben – wenn sie richtig gemacht ist. Wenn Sie die Wahl zwischen digitaler und schriftlicher Bewerbung haben, ist die Mail meistens die schnellere und einfachere Option. Sie müssen sich nicht mit Bewerbungsmappe, Papier, Druck etc. herumschlagen – dafür fehlt Ihnen aber auch die Möglichkeit, in diesen Bereichen mit Mehreinsatz zu punkten. Was zählt, ist allein der Inhalt Ihrer Bewerbung. Noch mehr trifft dies nur beim nächsten Weg zu, der in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen hat.

 

Online-Formular – Wie Sie diese Form der Bewerbung meistern

Genau wie die E-Mail-Bewerbung wartet das Online-Formular mit einem schnellen Bewerbungsprozess ohne Kosten auf. Hier profitieren Sie jedoch zusätzlich noch von weiteren Vorteilen:

  • Bewerbung landet automatisch an richtiger Stelle
  • Unabhängigkeit von Tageszeit und Wochentag
  • Höhere Transparenz

Zum letzten der drei Punkte: Viele Online-Bewerbungs-Systeme bieten mittlerweile die Funktion an, den Bearbeitungsstatus der Bewerbung beobachten zu können. Anders als per E-Mail oder Post wissen Sie somit jederzeit darüber Bescheid, was mit Ihrer Bewerbung geschieht. Sie können zudem leicht einsehen, ob sie überhaupt angekommen ist und ob sie angenommen oder abgelehnt wurde.

Auch für das Unternehmen bietet dieses Verfahren viele Vorteile. Deshalb sind solche Systeme seit Jahren auf dem Vormarsch in der Branche. Worauf müssen Sie also achten, um die Möglichkeiten dieses Weges voll ausschöpfen zu können?

Erstmal: Fehlerfreie Rechtschreibung und ein seriöser Schreibstil werden weiterhin vorausgesetzt! Außerdem sollten Sie unbedingt darauf achten, alle vorgegebenen und möglichst viele freiwillige Felder auszufüllen. Denn: Häufig sortiert bereits im Voraus ein Algorithmus sämtliche fehlerhaften, unvollständigen Bewerbungen aus.

Nicht ausgefüllt = Absage!

 

Vorbereitung ist Alles – Ohne Vorbereitung ist alles nichts

Bewerbung durch Online-Formular

Wenn Sie sich online über ein Bewerbungsformular oder -portal auf eine Stelle einschreiben, ist Vorbereitung das Wichtigste – insbesondere bei den Dokumenten.

Bevor Sie sich durch das Formular arbeiten, sollten Sie Folgendes erledigen und zur Hand haben, wenn es gebraucht wird:

  • Tabellarischer Lebenslauf (PDF)
  • Arbeitszeugnisse, Zertifikate, etc (eingescannt, als PDF)
  • Seriöse E-Mail-Adresse
  • Über Unternehmen & Bewerbungsprozess informieren
  • Evtl. seriöses LinkedIn-/ Xing-Profil

Auf letzteres können Sie bei Gelegenheit verlinken, um noch mehr von sich vermitteln zu können. Dafür sollten die Profile unbedingt gut gepflegt und aktuell sein.

Wenn Sie auf der ganz sicheren Seite sein möchten, können Sie einmal unter falschem Namen den gesamten Prozess durchgehen, ohne sich zu bewerben. Auf diese Weise wissen Sie, welche Fragen gestellt werden und welche weiteren Anforderungen es gibt. Wenn Sie sich dann wirklich bewerben, wissen Sie bereits vorher, was auf Sie zukommt. Sie können Ihre Antworten so besser aufeinander abstimmen.

Bei den meisten Online-Prozessen gibt es eine Größenbegrenzung für Dateien, die Sie hochladen möchten. Unter Umständen müssen Sie also Ihre PDFs komprimieren, beispielsweise bei PDF24. Achten Sie zudem darauf, Ihre Dateien vernünftig zu benennen, beispielsweise nach dem Schema “Lebenslauf-Max-Mustermann”. Auf diese Weise können die Personaler die Dateien leichter zuordnen.

Tipp zum Schluss: Screenshots machen

Wenn Sie den gesamten Bewerbungsprozess im Online-Formular inklusive Ihrer Antworten anhand von Screenshots dokumentieren, können Sie sich vor dem Bewerbungsgespräch noch einmal vorbereiten. Der Personaler wird Ihre Antworten vorliegen haben, warum also nicht auch Sie?

 

Bewerbung per Online-Formular versenden – kompakt und schnell zum neuen Job?

Insgesamt sprechen die Vorteile für sich: Die Bewerbung per Online-Formular spart Ihnen Zeit und Geld. Zudem zählt – noch mehr als per Mail – allein der Inhalt der Bewerbung. Damit ist der Weg der Formular-Bewerbung – meistens – klar überlegen im Vergleich zur Post oder E-Mail. Es gibt jedoch eine Art der Bewerbung, die alle anderen blass aussehen lässt: Die SaaS-Lösung Vitapio.

 

Die Geheimwaffe für erfolgreicheres Bewerben: Vitapio

Vitapio revolutioniert das Bewerben auf ganzer Linie. Mit dieser Lösung kommen Sie schneller, einfacher und erfolgreicher an Ihren Traumjob. Dies liegt daran, dass bei Vitapio Bewerber und Unternehmen auf einer Plattform vereint und zusammengbracht werden. Vitapio dient dabei als Schnittstelle.

Ihr Vorteil: Sie können in unter 10 Sekunden einzigartige Profile von sich erstellen und individuell aufbereiten. Das fertige Profil können Sie dann mit einem Klick an Ihr Wunschunternehmen schicken. Das kann entweder auf eine Stellenausschreibung hin geschehen oder als Initiativbewerbung!

Bewerbung über Vitapio versenden

Am einfachsten, schnellsten und transparentesten ist der Bewerbungsweg über Vitapio. Von der Profilerstellung bis zur Versendung der Bewerbung ist Alles abgedeckt.

Dank der einheitlichen Lösung auf beiden Seiten kann es nicht zu Medienbrüchen oder sonstigen Übertragungsfehlern in Ihrer Bewerbung kommen. Zudem genießen Sie bei der Versendung über Vitapio vollkommene Sicherheit Ihrer Daten. Nichts wird ohne Ihre Zustimmung weitergegeben, mit einem Klick können Sie Ihr Profil anonymisieren – alles DSGVO-konform.

Gewaltige Transparenz: Bei Vitapio können Sie jeden Schritt der Bewerbung nachvollziehen – von der Versendung über die Bearbeitung bis zum Ergebnis. So sehen Sie immer, auf welchem Stand der Bearbeitung Ihre Bewerbung ist und wissen sofort, ob Sie angenommen wurden oder nicht. Kein ungewisses Warten mehr, stattdessen vollkommene Transparenz.

Natürlich können Sie Ihr in Vitapio erstelltes Profil mit einem Klick als PDF-Datei exportieren. Somit können Sie sich mit Ihrem top aufbereitetem Profil auch bei Unternehmen bewerben, die Vitapio noch nicht nutzen.

Überzeugt? Testen Sie noch heute Vitapio und bekommen Sie Ihren Traumjob!

 

Die Entscheidung: Welchen Bewerbungsweg nutzen?

In den meisten Fällen ist bereits in der Stellenausschreibung der Bewerbungsweg vorgegeben. Formulierungen wie “Bewerbungen an jobs@unternehmen.com” machen klar, dass eine E-Mail-Bewerbung gefordert wird, eine postalische Anschrift hingegen lässt eine dementsprechende Erwartung vermuten. Bietet das Unternehmen ein Online-Formular für Bewerbungen an, sollten Sie dieses nutzen. Bei Unsicherheiten sollten Sie auf jeden Fall telefonisch nachfragen. Über diese Herangehensweise können Sie außerdem zusätzliche Informationen in Erfahrung bringen, die im Bewerbungsprozess nützlich sein könnten.

Auf der sichersten Seite sind Sie jedoch, wenn Sie Vitapio für Ihre Bewerbung nutzen. Ob Sie Ihr Wunschunternehmen über diese Lösung erreichen können, oder das bei Vitapio erstellte Profil anderweitig versenden – im Rennen um den Job haben Sie definitiv die Nase vorne.

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